Wie Impex die Umweltschutzbestrebungen von Vencomatic unterstützt

Wie Impex die Umweltschutzbestrebungen von Vencomatic unterstützt

Die Zukunft der weltweiten Geflügelhaltung? Die ist nachhaltig und tierfreundlich, glaubt man bei der Vencomatic Group.

Das Familienunternehmen mit Sitz in Eersel ist ein Weltmarktspieler in den Bereichen Haltung, Eierhandling und Klimaregelung für Geflügel. Um einen Eindruck zu vermitteln: Über 75 Millionen Hennen leben in Ställen, die von diesem Unternehmen aus Brabant eingerichtet wurden. Jede Stunde geht rund eine Million Bruteier durch Eierverpackungsmaschinen des Tochterunternehmens Prinzen.

Dennoch beschäftigt man sich bei diesem innovativen niederländischen Hersteller nicht nur mit hohen Summen, Effizienz und Ertrag. Eine mindestens genauso wichtige Frage für die 450 Beschäftigten der Vencomatic Group ist, wie Geflügelhalter mit einer möglichst geringen Umweltbelastung und einem bestmöglichen Tierwohl produzieren können.

Vencomatic Group

Nur eine Erde

„Wir haben nur eine Erde, und die wollen wir schützen. Gleichzeitig ist die Herausforderung, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Eier und Hähnchenfleisch spielen dabei eine wichtige Rolle“, sagt Lotte van der Ven, CEO der Vencomatic Group. „Das motiviert uns, immer weiter nach Möglichkeiten für einen sparsameren Umgang mit Rohstoffen und Energie zu suchen.“ Ein gutes Beispiel ist der Wärmetauscher, den die Vencomatic Group entwickelt hat.

Dieser nutzt Wärme aus dem Stall, um Frischluft aufzuwärmen, ohne dass die beiden Luftströme miteinander in Berührung kommen. Dadurch können Geflügelhalter ein gesundes Stallklima mit einem beträchtlich niedrigeren CO2-Ausstoß schaffen. Die nächste Innovation steht schon vor der Tür: Der Wärmetauscher wird mit neuer Technologie weiterentwickelt und demnächst auch die Funktion eines Luftwäschers übernehmen, der bis zu 90 % des Ammoniakausstoßes abfängt.

Das Hähnchen im Mittelpunkt

Auch auf dem Gebiet des Tierwohls ist die Vencomatic Group führend. So entwickelte das Unternehmen schon 2004 eine Lösung für On Farm Hatching, das Ausbrüten von Masthähnchen auf dem Bauernhof. Die Küken haben dadurch sofort Zugang zu Wasser, Futter und frischer Luft, wodurch sie einen besseren, stressfreieren Start haben. „Wir waren die Ersten, die das Gespräch mit Tierschutzorganisationen suchten. Der Sektor erklärte uns für verrückt“, erzählt Gründer Cor van de Ven. „Aber wir haben immer gesagt: Wenn man die Bedürfnisse des Hähnchens in den Mittelpunkt stellt, bekommt man letztendlich die besten Leistungen.“ Aus diesem Grund arbeitet die Vencomatic Group auch gerne mit Impex zusammen, das unter Eigenmarke Tränkesysteme an das Brabanter Unternehmen liefert. „Vor rund 35 Jahren gab es zahlreiche Hersteller, die Tränkenippel im Sortiment hatten. Die meisten Nippel waren unzuverlässig. Die Durchflussmenge war nicht stabil, sie tropften. Die Systeme von Impex waren schon damals eine positive Ausnahme und das sind sie noch heute. Vor einigen Jahren besuchte ich das Werk von Impex in Deutschland und dann versteht man, warum. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, dass Impex in Qualität und Innovation investiert“, sagt Cor van de Ven.

Vencomatic Group

Gute Beziehung

Die Beziehung zwischen den beiden Unternehmen war über all die Jahre hinweg immer gut und man unterstütze sich gegenseitig. „Impex hatte schon eine Händlerstruktur in Südamerika und Asien, als wir mit dem Export begannen. Da durften wir uns anschließen“, sagt Cor van de Ven. „Ich erinnere mich auch noch, dass ich einmal an der Grenze in den USA festgehalten wurde. Es hieß, ich hätte falsche Stempel in meinem Pass. Richard Wentzel war wegen einer Messe im Land. Ein Anruf genügte und er kam, um mir zu helfen!“

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